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Crafter
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Bierstil
Geschmacksrichtung
Stammwürze
 

CRAFT BEER

In unserem Craft Beer Shop könnt ihr frisches Craft Beer online kaufen. Direkt aus der Brauerei zu dir nach Hause bestellen. Frischer geht's nicht.

Bei uns findest du mehr als 100 verschiedene Craft Biere. Schau dich um!

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Craft Beer hat die Bierszene in Deutschland und auf der ganzen Welt wiederbelebt. Vor zehn Jahren vegetierte die Bierbranche noch so vor sich hin und an einen Craft Beer Shop war noch nicht zu denken. Craft Beer hat diese fast unsichtbar gewordene Branche wieder auferwecken lassen. Aus der Craft Beer Bewegung hat sich auch eine gänzlich neue Genusskultur entwickelt.

Craft Beer online kaufen im Shop

Begonnen hat die Craft Beer Revolution in den 1970er-Jahren in den USA. Weil die Leute keine Lust mehr auf die typischen Industriebiere wie Budweiser und Miller hatten, fingen sie einfach an, ihr eigenes Bier zu Hause zu brauen. Wenn man so will, ist diese Heimbrauerszene die kleinste Form der sogenannten Craft Breweries. Dabei ist natürlich Improvisation gefragt, wenn man die Küche oder die Garage nutzt, um dort das eigene Bier zu brauen. Der Reiz für Hobbybrauer liegt vor allem darin, eigene Rezepte zu entwerfen und die Vielfalt der verschiedenen Braumöglichkeite auszuprobieren. Die Bandbreite an Möglichkeiten beim Bierbrauen ist dabei unermesslich. Oft erschließt sich einem die Vielfalt erst dann, wenn man sich damit beschäftigt, was sich mit Malz, Hopfen und Hefe alles machen lässt. Dank Craft Beer hat sich die Liste an möglichen Zutaten nochmal stark erweitert und wir bieten euch hier im Craft Bier Shop eine große Auswahl an, die ihr direkt aus kleinen Brauereien online kaufen könnt.

Diese Bewegung hat auch in Deutschland eingeschlagen. Heute haben wir eine immer größer werdende Heimbrauer-Szene in Deutschland. Bierenthusiasten brauen ihr eigenes India Pale Ale, Pils, Helles, Märzen oder auch anspruchsvollere Biere wie Stouts. Die Beer-Revolution hat also nicht nur dazu geführt, dass Leute mehr Craft Biere trinken, sondern auch, dass sie sich mehr mit den Rohstoffen beschäftigen.

Neben dem Trinken selbst ist das Interesse am Produkt „Bier“ der wohl schönste Nebenaspekt, der durch die Craft Beer Bewegung ausgelöst wurde. Immer mehr Konsument*innen interessieren sich für die genauen Rohstoffe und wie das Produkt entstanden ist. Das merkt man nicht zuletzt daran, dass immer mehr Craft Biere genaue Angaben über die Malz- und Hopfensorten auf dem Etikett mit aufführen. Craft Beer in Deutschland ist also nicht mehr nur Trinken, sondern vor allem auch Interesse an dem, was dahintersteckt.

Das Spannende an Craft Beer

Genau das ist auch das Spannende: die Vielfalt der Rezepte. Früher wurde so gut wie alles nach Reinheitsgebot gebraut. Das heißt: Wasser, Malz, Hopfen, Hefe. Craft Beer hat dem Bier eine Vielfalt gebracht, die jedem Bierliebhaber und -liebhaberin nur Spaß machen kann und sie verwenden nicht nur mehr Gerstenmalz, sondern allerlei verschiedene Malzsorten wie Weizen, Roggen, Dinkel oder sogar Mais. Noch interessanter als das gekeimte Getreide ist der Hopfen. Während früher Hopfen noch Hopfen war, haben manche Hopfensorten mittlerweile einen Celebrity-Status erlangt. Jedem Craft Beer Fan sind die Hopfensorten Spalter, Herkules, Nugget, Citra, Cascade oder Simcoe ein Begriff. Dass Hopfen dank Craft Beer stärker ins Licht gerückt ist, ist übrigens auch mehr als verdient. Schließlich ist Hopfen bei den meisten Bierstilen der prägende Geschmacksgeber. Bei manchen Sorten wie dem beliebten India Pale Ale achten Bierfans fast ausschließlich auf die Liste der verwendeten Hopfen.

Die Craft Beer Bewegung in Deutschland hat aber nicht nur Auswirkungen auf unser Trinkverhalten und das gestiegene Interesse an Bier. Craft Beer hat auch den Biermarkt als solches ganz schön aufgerüttelt. Besonders beeindruckend ist die gestiegene Anzahl an Braustätten. Im Jahr 2008 lag die Zahl noch bei 1.328. Heute sind es etwa 1.550. Diese Craft Beer Revolution geht natürlich nicht an den Alteingesessenen Brauereien vorbei. Die seit Jahrzehnten etablierten Brauereien haben den Trend wahr und ernst genommen und eigene Bierspezialitäten eingeführt. Seit ein paar Jahren stehen im Supermarkt nicht nur mehr die bekannten Biere, von denen 90% Pils sind, sondern auf einmal auch etliche Kellerbiere, Landbiere oder Zwickl, die den Vermerk „handwerklich herstellt“ oder „nach traditionellem Brauverfahren gebraut“ tragen. Einige Großbrauereien haben sogar Zweitmarken aufgebaut, um den Craft Beer Trend zu bedienen. Wirft man einen Blick hinter die Fassade, wird aber jedem schnell klar, dass es sich dabei nicht um die Craft Breweries handelt, die die Craft Beer Bewegung mit sich gebracht hat.

Mehr als 1000 neue Biersorten als vor 10 Jahren

Inwieweit Craft Beer die Industrie geprägt hat, zeigt sich auch der Zahl an Bierstilen. Der Deutsche Brauer-Bund zählt mittlerweile 6.000 verschiedene Biersorten. Dies sind ganze 1.000 mehr als noch vor zehn Jahren. Trotz dieses positiven Anstiegs, der mehr Vielfalt in der Bierwelt bedeutet, ist das klassische Pils mit knapp 50% noch das meistgetrunkene Bier in Deutschland. Allerdings mit abnehmender Tendenz. Auch wenn wir (noch) keine 1000 Biersorten in unserem Craft Beer Shop zum Kauf anbieten können, arbeiten wir weiter am Ausbau unseres Sortiments.

Auch bei der Zielgruppe hat Craft Beer in Deutschland etwas Bemerkenswertes ausgelöst. Zum einen zeigen verschiedene Marktanalysen, dass auch viel mehr Frauen daran interessiert sind, Craft Beer zu trinken, obwohl sie normalerweise überhaupt kein Bier trinken. Ein weiterer interessanter Aspekt mit Blick auf die Zielgruppe ist die Zahlungsbereitschaft von Konsument*innen. Menschen sind insgesamt bereit, mehr Geld für Craft Beer auszugeben. Einer Umfrage aus dem Jahr 2017 zufolge zahlen 40% der Konsument*innen gerne mehr als 2,50 Euro für eine 0,33l-Flasche Craft Beer. Dies ist der Gegentrend zum Pils, wo Leute immer auf die nächste große Rabattaktion bei der Bierkiste warten.

Was ist Craft Beer?

Craft Beer ist nicht eindeutig definiert, weswegen es immer noch Verständnisprobleme und Differenzen darüber gibt, was Craft Beer genau ist.

Oft wird in der Diskussion jedoch übersehen, dass es etliche Eigenschaften von Craft Beer gibt, bei denen alle übereinstimmen. Craft Beer wörtlich aus dem Englischen zu übersetzen, gibt schon den ersten guten Anhaltspunkt: Handwerklich gebrautes Bier. In erster Linie ist Craft Beer also als das Gegenteil von Industriebier zu verstehen. Ein Bier, das nicht vom Fließband kommt, sondern von Menschen, die viel Liebe und Herzblut in das Bier stecken. Damit geht einher, dass Brauer und Craft Breweries unabhängig sind. Craft Beer ist das Gegenteil von großen Konzernen und Brauereien. Die Macher von Craft Beer wollen sich bewusst von den großen Marken abgrenzen. Ihnen geht es um Vielfalt, ums Ausprobieren und darum, etwas wirklich anderes zu schaffen. Craft Beer Brauer versehen sich daher gerne mit dem Label „Small Batch“. Also alles, um nicht mit dem Mainstream in Verbindung gebracht zu werden.

Craft Beer ist also handwerklich gebrautes Bier, das in kleinen Mengen produziert wird und sich bewusst von den Industriebieren unterscheiden will. Bröselt man diese Definition weiter auf, dann stecken darin die Eigenschaften von Originalität und Individualität. Leute, die Craft Beer brauen, haben den Drang, etwas Originelles zu erschaffen, das es in der Form noch nicht gibt und eine einmalige Auswahl könnt ihr direkt hier im Craft Beer Onlineshop bestellen. Dabei spielt auch Individualität eine große Rolle. Man möchte dem Bier die eigene, persönliche Note geben. Es ist was großartiges, wenn man sich ein besonderes Rezept ausgedacht oder einen ganz besonderen Hopfen oder eine seltene Hefe an Land gezogen hat. Individualität heißt naturgemäß auch, dass Kreativität eine große Rolle spielt. Aus diesem Grund hat sich auch der junge Verband, der Craft Beer in Deutschland verkörpert, Deutsche Kreativbrauer e.V. genannt. Kreativ trifft es auch in der Tat. Die Craft Beer Bewegung hat Sorten, Rezepte und Brauverfahren hervorgebracht, an die vor einiger Zeit sicherlich noch keiner gedacht hätte. Vielleicht assoziieren deswegen auch viele Menschen mit dem Begriff Craft Beer Attribute wie Mut, Experimentierfreude, Leidenschaft und besondere Geschmäcker und Zutaten.

Zu guter Letzt steht es auch schlicht und einfach für Qualität. Dadurch dass die Biere ja quasi ein Gesicht hinter dem Produkt haben, will jeder nur die besten Rohstoffe für sein Bier. Der akribische Fokus auf Zutaten geht oft mit Produkten einher, die in kleinen Mengen produziert werden. Und so ist es auch bei Craft Beer. Der Wunsch, nur das Beste vom Besten zu verarbeiten, kann übrigens jeder Hobbybrauer nachvollziehen. Wenn man nur 20 bis 50 Liter braut, dann investiert man gerne etwas mehr Zeit und Geld in die Auswahl der Rohstoffe. Schließlich ist das Ergebnis ganz im Sinne von Craft Beer ein „Small Batch“. Nicht viele Flaschen Bier, aber dafür geballte Ladung Geschmack und Qualität.

Was ist Ale?

Wenn Leute an Craft Beer denken, denken sie oft direkt an Ale und speziell India Pale Ale – oder kurz: IPA. Das mag damit zusammenhängen, dass die Craft Beer Bewegung ihren Ursprung in den USA hat und Amerikaner Pale Ale und India Pale Ale lieben. Auch heute werden die meisten Ales und IPAs in den USA und in Großbritannien gebraut.

Ale ist nichts anderes als ein obergärig gebrautes Bier. Obergärig bedeutet, dass es bei Temperaturen von 15 bis 25°C vergoren wird. Das heißt, dass man Ale recht leicht unter haushaltsüblichen Bedingungen brauen kann. Viele Hobby- und Heimbrauer brauen daher Ales, weil die Temperaturen zu Hause dafür perfekt geeignet sind. Untergärige Biere hingegen brauchen während der Gärung Temperaturen von 4 bis 10°C. Mit höheren Temperaturen würde die Hefe nicht „arbeiten“ und absterben. Klassische untergärige Biere sind Pils, Lager oder Helles, die ihr genau wie Ale hier im Craft Bier Shop direkt online kaufen könnt.

Ale wird im englischsprachigen Raum also oft als Synonym zu Bier verwendet. Als Kenner lässt sich aber gut mit dem Wissen punkten, dass Bier alle Biere meint, und Ale eben speziell ein obergärig gebrautes Bier ist.

Was ist India Pale Ale?

Pale Ales sind grundsätzlich stärker gehopfte Biere, die mit hellen Malzsorten gebraut werden. Das verwendete Malz kann Gerste, Roggen, Weizen oder auch andere Malzsorten sein. Es gibt viele verschiedene Varianten von Pale Ale, zum Beispiel das American Pale Ale, Burton Pale Ale, Strong Pale Ale oder eben das India Pale Ale. Vor allem das India Pale Ale hat es zu ganz schöner Berühmtheit geschafft. India Pale Ales sind stärker eingebraute Biere. Sie sind sehr kräftig, haben einen starken Körper und einen höheren Alkoholgehalt als zum Beispiel das in Deutschland beliebte Pils. Darüber hinaus werden sie auch sehr stark gehopft. Je nach verwendetem Hopfen erhält das India Pale Ale dadurch eine deutliche Bitternote. Dies wird durch die Zugabe von sogenannten Bitterhopfen erreicht. Viele India Pale Ales werden aber auch mit sogenannten Aromahopfen gebraut. Diese haben komplexere Aromen und verleihen dem Bier einen besonderen Geschmack. Viele India Pale Ales haben zum Beispiel eine starke fruchtige Note, die hauptsächlich durch die Aromahopfen verursacht werden.

Konkret haben IPAs oft einen Alkoholgehalt von 6 bis 9 % vol., eine Stammwürze von 15 bis 20 °P (Stammwürze gibt die Stärke des Bierkörpers wieder; je geringer, desto schlanker) und eine Hopfenbittere ab 35 IBU (International Bitter Units). In der Regel gehen „normale“ IPAs bis 60 oder 70 IBU. Es gibt aber auch India Pale Ales mit IBU-Werten von über 100. Nicht zu vergessen ist allerdings, dass IPAs oft sehr fruchtige Noten in sich tragen – oft von Zitrusfrüchten oder Maracuja.

Ihren Ursprung hat das India Pale Ale übrigens im Großbritannien des 18. Jahrhundert. In Zeiten der Kolonialisierung brauchten die Briten aufgrund der langen Seefahrten nach Indien ein Bier, das auch nach Monaten nicht schlecht wird und die langen Transportwege auf See bis hin zum Ziel übersteht. Daher wurden stärkere Biere eingebraut und es entstand das India Pale Ale. Sowohl der höhere Alkoholgehalt als auch die Bitterstoffe des Hopfen wirken konservierend. Am Zielort angekommen, wurde das India Pale Ale angeblich mit Wasser vermischt, um es zu verdünnen und ein weniger starkes Ale genießen zu können.

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